Wahl zum Mitgliederrat 2013
05.04.2013
Die neue mitgliederfreundlichere Satzung ist in Kraft. Jetzt gilt es, sie mit Leben zu erfüllen. Wir – die Mitglieder dieses großartigen Vereins – sind nun gefordert, auch die Verantwortung zu übernehmen, die wir eingefordert haben.
Wir - FC:Reloaded - haben diesen Reformprozess im Verein angestoßen und sind natürlich gewillt, ihn weiterhin tatkräftig zu unterstützen.
Der Verein ist momentan auf einem guten Weg. Es finden umfangreiche strukturelle und personelle Veränderungen statt, die es uns ermöglichen werden, in Zukunft wieder ein besserer und erfolgreicherer Verein zu sein. Diesen Weg möchten wir mitgehen. Die Ausdauer und Zielstrebigkeit, die dieser lange Marsch erfordert, bringen wir mit, wie wir bereits nachgewiesen haben.
Daher werden wir mindestens einen Kandidaten für die Wahl zum Mitgliederrat aufstellen.
Sicher ist jetzt schon, dass Stefan Müller-Römer für den Mitgliederrat kandidieren wird. Er bringt nicht nur den Willen sondern auch die Kompetenz mit, die für die Übernahme von Verantwortung im Mitgliederrat erforderlich ist.
Wir bitten Euch, seine Kandidatur mit Eurer (Mitglieder)Unterschrift zu unterstützen. Gemäß § 18.6. der neuen Satzung muss jeder Mitgliederkandidat mindestens 100 Unterschriften anderer Mitglieder vorlegen, um als Kandidat auf die Wahlliste zu kommen.
Wir haben hier (36kB) das von jedem, der seine Kandidatur unterstützen möchte, auszufüllende Unterstützerformular als pdf zum Ausdruck bereitgestellt. Ihr müsst dort nur Eure entsprechenden Daten eintragen und dann das Formular bitte per Post im Original an uns schicken
Adresse: Stefan Müller-Römer, Neusser Str. 93, 50670 Köln.
Wenn Ihr es per Post nicht senden könnt, genügt auch ein Scan (an smr@wmrk.de) oder ein Fax (0049 221 272348 99).
Etwas zum Schmunzeln findet Ihr hier.
FC:Reloaded
Die neue mitgliederfreundlichere Satzung ist in Kraft. Jetzt gilt es, sie mit Leben zu erfüllen. Wir – die Mitglieder dieses großartigen Vereins – sind nun gefordert, auch die Verantwortung zu übernehmen, die wir eingefordert haben.
Wir - FC:Reloaded - haben diesen Reformprozess im Verein angestoßen und sind natürlich gewillt, ihn weiterhin tatkräftig zu unterstützen.
Der Verein ist momentan auf einem guten Weg. Es finden umfangreiche strukturelle und personelle Veränderungen statt, die es uns ermöglichen werden, in Zukunft wieder ein besserer und erfolgreicherer Verein zu sein. Diesen Weg möchten wir mitgehen. Die Ausdauer und Zielstrebigkeit, die dieser lange Marsch erfordert, bringen wir mit, wie wir bereits nachgewiesen haben.
Daher werden wir mindestens einen Kandidaten für die Wahl zum Mitgliederrat aufstellen.
Sicher ist jetzt schon, dass Stefan Müller-Römer für den Mitgliederrat kandidieren wird. Er bringt nicht nur den Willen sondern auch die Kompetenz mit, die für die Übernahme von Verantwortung im Mitgliederrat erforderlich ist.
Wir bitten Euch, seine Kandidatur mit Eurer (Mitglieder)Unterschrift zu unterstützen. Gemäß § 18.6. der neuen Satzung muss jeder Mitgliederkandidat mindestens 100 Unterschriften anderer Mitglieder vorlegen, um als Kandidat auf die Wahlliste zu kommen.
Wir haben hier (36kB) das von jedem, der seine Kandidatur unterstützen möchte, auszufüllende Unterstützerformular als pdf zum Ausdruck bereitgestellt. Ihr müsst dort nur Eure entsprechenden Daten eintragen und dann das Formular bitte per Post im Original an uns schicken
Adresse: Stefan Müller-Römer, Neusser Str. 93, 50670 Köln.
Wenn Ihr es per Post nicht senden könnt, genügt auch ein Scan (an smr@wmrk.de) oder ein Fax (0049 221 272348 99).
Etwas zum Schmunzeln findet Ihr hier.
FC:Reloaded
Der 1. FC Köln hat eine neue Satzung
+ FC:Reloaded bleibt auch in Zukunft am Ball
24.12.2012
Was ist eigentlich in den letzten 2 Jahren alles passiert…
Der eine oder andere fragt sich vielleicht, was wir so machen werden, jetzt wo die neue Satzung am 11.12.2012 von den anwesenden Mitgliedern (leider viel zu wenige) mit überwältigender Mehrheit angenommen worden ist. Nein, wir lösen uns natürlich nicht auf!
Die vergangenen 2 Jahre haben die Kerntruppe von FC:Reloaded sehr zusammengeschweißt. Es hat sich eine sehr tatkräftige und gleichzeitig lustige Truppe zusammengefunden, die allesamt mit Begeisterung für unseren Verein bei der Sache waren und sind. Diese uns alle verbindende Leidenschaft bleibt natürlich. Außerdem sind neue echte Freundschaften entstanden, die gepflegt werden wollen.
Diese 2 Jahre seit Gründung von FC:Reloaded waren aber bei weitem nicht nur schön. Die Anfeindungen durch den alten Vorstand haben uns keinen Spaß gemacht, wie manch einer zu glauben schien. Wer lässt sich schon gerne zu Unrecht beschimpfen und die Ecke stellen?! Es ging soweit, dass einzelne von uns persönlich bedroht wurden. Die betriebene Hetze gegen uns als dann auch immer schärfer attackierende Kritiker ist nach wie vor ein Punkt, der dem alten Vorstand nicht zu verzeihen ist.
Wir haben uns schließlich vornehmlich um eine Satzungsreform bemüht. Das ist kein Thema, bei dem man die Fassung so hätte verlieren müssen, wie es der alte Vorstand getan hat. Als Vorstand eines Vereins muss man es auch aushalten können, wenn einem mangelnder Erfolg und Planlosigkeit vorgeworfen wird. Wenn man dafür zu dünnhäutig ist, dann kann man so einen Job eben nicht machen.
Wir sind angetreten, weil wir der Auffassung waren, dass nur eine Reform an Haupt und Gliedern unseren Verein wieder dauerhaft erfolgreich machen kann.
Das Grundgesetz des Vereins ist die Satzung, weil diese vorgibt, wie der Verein zu führen ist. Also mussten wir da ansetzen. Denn es war offensichtlich, dass unser Verein nicht gut geführt war und deswegen sportlich auch nicht auf die Beine kam, sondern sich nur von einem Stadium der Schuldenfreiheit (Ära Caspers) bei fehlendem sportlichen Erfolg zurück zu kapitaler Verschuldung von ca. 40 Mill. Euro bei weiterhin fehlendem sportlichen Erfolg (Ära Overath) entwickelte.
Das Resultat der Ära Overath war der neuerliche Abstieg in die 2. Liga in diesem Jahr, der aus unserer Sicht leider nicht wirklich überraschend kam, weil die kontinuierliche Abwärtsentwicklung erkennbar war, wenn man nur kritisch hinschauen wollte. Kurzfristig bessere Tabellenplätze in der 1. Liga, die vom alten Vorstand immer plakativ nach vorne gestellt wurden und werden, waren nichts als Augenwischerei.
Wir hatten einfach keine homogene Mannschaft, keine schlüssige Spielidee und auch kein überzeugendes wirtschaftliches Konzept. Auf dem Transfermarkt haben wir praktisch nur Verluste gemacht. In der Liga und bei den Spielerberatern war bekannt, dass man uns noch die letzte Graupe für viel Geld andrehen konnte.
Alle möglichen Gruppen im Verein werkelten mehr schlecht als recht vor sich hin, ohne dass eine Linie zu erkennen war. Vor allem wurde nicht an einem Strang gezogen, sondern sehr häufig gegeneinander gearbeitet, weil viel zu viele persönliche Interessen und Animositäten mit hineinspielen durften.
An einem Strang ziehen bedeutet übrigens nicht, dass man keine Kritik üben darf. Ganz im Gegenteil ist Kritik ein notwendiger Bestandteil erfolgreicher Arbeit, weil man nur so gezwungen ist, seine Handlungen permanent zu hinterfragen. Keiner ist frei von Fehlern. Aber wer sie sich nicht vorhalten lassen will und/oder sie nicht einräumen kann, der hat in einer Führungsposition nichts zu suchen.
Diese Fähigkeit unterscheidet auch den alten und den neuen Vorstand fundamental. Insbesondere unser neuer Präsident Werner Spinner hat von Anfang an den Kontakt zu allen interessierten Gruppen im Verein gesucht und erst einmal zugehört, bevor er selbst Position bezogen hat. Für ihn war von Anfang an klar, dass man nur mit den Mitgliedern und nicht gegen sie arbeiten kann und sollte. Warum sollte man auch so dumm sein, dass Potential, das in den Mitgliedern unseres Vereins schlummert, nicht zu nutzen?! Vor allem wenn dies auch noch kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, was bei der prekären finanziellen Situation, in der wir uns befinden, kein unwichtiger Punkt ist.
Also hat Herr Spinner unter anderem flugs den sog. Runden Tisch zur Satzung einberufen. Mitglieder konnten sich bewerben und es hat sich ein sehr konstruktiver Kreis von 18 Mitgliedern gefunden. Insgesamt waren von uns 3 Leute an der Erarbeitung der neuen Satzung beteiligt, einer davon in der sog. Juristenkommission, die sich mit der Ausformulierung der Vorschläge des Runden Tisches und des neuen Vorstands beschäftigt hat.
An diesem Runden Tisch konnte offen alles diskutiert werden. Es war eine sehr fruchtbare und gerade deswegen nicht immer einvernehmliche Diskussion. Aber sie war eben immer sachorientiert. Und in der Sache kann man mit unterschiedlichen Argumenten eben auch einmal unterschiedlicher Meinung sein.
Auch der Runde Tisch und der neue Vorstand waren im Laufe dieses Entwicklungsprozesses nicht immer einer Meinung. Aber Herr Spinner zeichnet sich trotz seiner Führungsstärke dadurch aus, dass er auch damit umgehen kann, wenn man nicht seine Meinung vertritt.
Deswegen ist am Ende ein tragfähiger und fortschrittlicher Kompromiss zwischen Mitglieder- und Vorstandsrechten heraus gekommen, der in vielen Punkten wegweisenden Charakter auch für andere (Fußball)Vereine haben kann und der uns helfen wird, unseren Verein dauerhaft in die Erfolgsspur zurückzuführen, weil es mehr Transparenz im Verein und mehr Kontrolle der handelnden Organe geben wird. Eine fortschrittlichere und mitgliederfreundlichere Satzung hat unseres Erachtens kein deutscher Verein zu bieten.
Wir freuen uns, dass wir dieses Thema damit erst einmal abgeschlossen haben. Neue Themen, mit denen man sich beschäftigen kann, gibt es zuhauf: DFL-Sicherheitspapier contra Fankurvenkultur, Demokratisierung und mehr Transparenz beim DFB und nicht zuletzt einfach in geselliger Runde Fußball schauen, auch wenn unsere neue Mannschaft sicherlich noch nicht das gebracht hat, was wir uns als Fans wünschen. Wir werden noch etwas Geduld haben müssen. Eine komplette Reorganisation von Mannschaft und Verein braucht tatsächlich Zeit. Trotzdem sollte man mindestens den dritten Platz in der zweiten Liga keinesfalls zu früh abschreiben. Da geht noch was!
Wenn man hart und ausdauernd für ein Ziel kämpft, wird man Erfolg haben. Auch FC:Reloaded ist hartnäckig am Ball geblieben und hat das Reformprojekt neue Satzung am Ende durchgebracht. Im echten Fußball muss dann immer noch ein wenig das Glück dazu kommen.
In diesem Sinne wünschen wir ein frohes Fest und ein erfolgreiches neues Jahr!
FC:Reloaded
Was ist eigentlich in den letzten 2 Jahren alles passiert…
Der eine oder andere fragt sich vielleicht, was wir so machen werden, jetzt wo die neue Satzung am 11.12.2012 von den anwesenden Mitgliedern (leider viel zu wenige) mit überwältigender Mehrheit angenommen worden ist. Nein, wir lösen uns natürlich nicht auf!
Die vergangenen 2 Jahre haben die Kerntruppe von FC:Reloaded sehr zusammengeschweißt. Es hat sich eine sehr tatkräftige und gleichzeitig lustige Truppe zusammengefunden, die allesamt mit Begeisterung für unseren Verein bei der Sache waren und sind. Diese uns alle verbindende Leidenschaft bleibt natürlich. Außerdem sind neue echte Freundschaften entstanden, die gepflegt werden wollen.
Diese 2 Jahre seit Gründung von FC:Reloaded waren aber bei weitem nicht nur schön. Die Anfeindungen durch den alten Vorstand haben uns keinen Spaß gemacht, wie manch einer zu glauben schien. Wer lässt sich schon gerne zu Unrecht beschimpfen und die Ecke stellen?! Es ging soweit, dass einzelne von uns persönlich bedroht wurden. Die betriebene Hetze gegen uns als dann auch immer schärfer attackierende Kritiker ist nach wie vor ein Punkt, der dem alten Vorstand nicht zu verzeihen ist.
Wir haben uns schließlich vornehmlich um eine Satzungsreform bemüht. Das ist kein Thema, bei dem man die Fassung so hätte verlieren müssen, wie es der alte Vorstand getan hat. Als Vorstand eines Vereins muss man es auch aushalten können, wenn einem mangelnder Erfolg und Planlosigkeit vorgeworfen wird. Wenn man dafür zu dünnhäutig ist, dann kann man so einen Job eben nicht machen.
Wir sind angetreten, weil wir der Auffassung waren, dass nur eine Reform an Haupt und Gliedern unseren Verein wieder dauerhaft erfolgreich machen kann.
Das Grundgesetz des Vereins ist die Satzung, weil diese vorgibt, wie der Verein zu führen ist. Also mussten wir da ansetzen. Denn es war offensichtlich, dass unser Verein nicht gut geführt war und deswegen sportlich auch nicht auf die Beine kam, sondern sich nur von einem Stadium der Schuldenfreiheit (Ära Caspers) bei fehlendem sportlichen Erfolg zurück zu kapitaler Verschuldung von ca. 40 Mill. Euro bei weiterhin fehlendem sportlichen Erfolg (Ära Overath) entwickelte.
Das Resultat der Ära Overath war der neuerliche Abstieg in die 2. Liga in diesem Jahr, der aus unserer Sicht leider nicht wirklich überraschend kam, weil die kontinuierliche Abwärtsentwicklung erkennbar war, wenn man nur kritisch hinschauen wollte. Kurzfristig bessere Tabellenplätze in der 1. Liga, die vom alten Vorstand immer plakativ nach vorne gestellt wurden und werden, waren nichts als Augenwischerei.
Wir hatten einfach keine homogene Mannschaft, keine schlüssige Spielidee und auch kein überzeugendes wirtschaftliches Konzept. Auf dem Transfermarkt haben wir praktisch nur Verluste gemacht. In der Liga und bei den Spielerberatern war bekannt, dass man uns noch die letzte Graupe für viel Geld andrehen konnte.
Alle möglichen Gruppen im Verein werkelten mehr schlecht als recht vor sich hin, ohne dass eine Linie zu erkennen war. Vor allem wurde nicht an einem Strang gezogen, sondern sehr häufig gegeneinander gearbeitet, weil viel zu viele persönliche Interessen und Animositäten mit hineinspielen durften.
An einem Strang ziehen bedeutet übrigens nicht, dass man keine Kritik üben darf. Ganz im Gegenteil ist Kritik ein notwendiger Bestandteil erfolgreicher Arbeit, weil man nur so gezwungen ist, seine Handlungen permanent zu hinterfragen. Keiner ist frei von Fehlern. Aber wer sie sich nicht vorhalten lassen will und/oder sie nicht einräumen kann, der hat in einer Führungsposition nichts zu suchen.
Diese Fähigkeit unterscheidet auch den alten und den neuen Vorstand fundamental. Insbesondere unser neuer Präsident Werner Spinner hat von Anfang an den Kontakt zu allen interessierten Gruppen im Verein gesucht und erst einmal zugehört, bevor er selbst Position bezogen hat. Für ihn war von Anfang an klar, dass man nur mit den Mitgliedern und nicht gegen sie arbeiten kann und sollte. Warum sollte man auch so dumm sein, dass Potential, das in den Mitgliedern unseres Vereins schlummert, nicht zu nutzen?! Vor allem wenn dies auch noch kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, was bei der prekären finanziellen Situation, in der wir uns befinden, kein unwichtiger Punkt ist.
Also hat Herr Spinner unter anderem flugs den sog. Runden Tisch zur Satzung einberufen. Mitglieder konnten sich bewerben und es hat sich ein sehr konstruktiver Kreis von 18 Mitgliedern gefunden. Insgesamt waren von uns 3 Leute an der Erarbeitung der neuen Satzung beteiligt, einer davon in der sog. Juristenkommission, die sich mit der Ausformulierung der Vorschläge des Runden Tisches und des neuen Vorstands beschäftigt hat.
An diesem Runden Tisch konnte offen alles diskutiert werden. Es war eine sehr fruchtbare und gerade deswegen nicht immer einvernehmliche Diskussion. Aber sie war eben immer sachorientiert. Und in der Sache kann man mit unterschiedlichen Argumenten eben auch einmal unterschiedlicher Meinung sein.
Auch der Runde Tisch und der neue Vorstand waren im Laufe dieses Entwicklungsprozesses nicht immer einer Meinung. Aber Herr Spinner zeichnet sich trotz seiner Führungsstärke dadurch aus, dass er auch damit umgehen kann, wenn man nicht seine Meinung vertritt.
Deswegen ist am Ende ein tragfähiger und fortschrittlicher Kompromiss zwischen Mitglieder- und Vorstandsrechten heraus gekommen, der in vielen Punkten wegweisenden Charakter auch für andere (Fußball)Vereine haben kann und der uns helfen wird, unseren Verein dauerhaft in die Erfolgsspur zurückzuführen, weil es mehr Transparenz im Verein und mehr Kontrolle der handelnden Organe geben wird. Eine fortschrittlichere und mitgliederfreundlichere Satzung hat unseres Erachtens kein deutscher Verein zu bieten.
Wir freuen uns, dass wir dieses Thema damit erst einmal abgeschlossen haben. Neue Themen, mit denen man sich beschäftigen kann, gibt es zuhauf: DFL-Sicherheitspapier contra Fankurvenkultur, Demokratisierung und mehr Transparenz beim DFB und nicht zuletzt einfach in geselliger Runde Fußball schauen, auch wenn unsere neue Mannschaft sicherlich noch nicht das gebracht hat, was wir uns als Fans wünschen. Wir werden noch etwas Geduld haben müssen. Eine komplette Reorganisation von Mannschaft und Verein braucht tatsächlich Zeit. Trotzdem sollte man mindestens den dritten Platz in der zweiten Liga keinesfalls zu früh abschreiben. Da geht noch was!
Wenn man hart und ausdauernd für ein Ziel kämpft, wird man Erfolg haben. Auch FC:Reloaded ist hartnäckig am Ball geblieben und hat das Reformprojekt neue Satzung am Ende durchgebracht. Im echten Fußball muss dann immer noch ein wenig das Glück dazu kommen.
In diesem Sinne wünschen wir ein frohes Fest und ein erfolgreiches neues Jahr!
FC:Reloaded



